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Region

DAS ZITTAUER GEBIRGE UND DIE SÄCHSISCHE SCHWEIZ SIND MEIN SCHÖNER ARBEITSPLATZ!

Das Zittauer Gebirge ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands und sollte unbedingt einmal von Ihnen erkundet werden!

Wo findet man dieses landschaftlich wunderschöne Kleinod? - So könnte eine Quizfrage lauten. Hier die Antwort:

in den neuen Bundesländern - in Sachsen - in der Oberlausitz -

IM DREILÄNDERECK POLEN, TSCHECHISCHE REPUBLIK, DEUTSCHLAND -

ca 100 km östlich der Landeshauptstadt Dresden, 42 km südlich von Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands und ca 20 km entfernt von der Stadt Herrnhut, die durch ihre “Brüderunität” weltbekannt ist.

Was haben wir eigentlich zu bieten?

Vor allem die landschaftliche Vielfalt möchte ich (an)preisen: Das Zittauer Gebirge ist ein Teil des Lausitzer Gebirges, welches sich zwischen der Böhmischen Schweiz und dem Isergebirge erhebt. Wohl durch die Tatsache, daß hier seit dem Ende des Dreißgjährigen Krieges schon immer politische Grenzen verlaufen sind, die mal mehr und mal weniger dicht gewesen sind, mußte man “schon immer” darum bemüht gewesen sein, daß sich hier “was tut”... Und so entstand ein dichtes Netz von Wanderwegen, welche hervorragend ausgeschildert sind und die Wanderfreunde zu den schönen Plätzen, die es hier gibt, führt. Dabei gibt es Wege der verschiedensten Art: Einfache und bequeme Forstwege, steilere Bergwege und auch mehr oder weniger “wilde Steige” durch romantische Ecken. Sowohl im Sommer, als auch im Winter kann man hier schöne Touren zu Fuß machen. Eine Vielzahl von Klettergipfeln lädt die Bergsteiger zu Touren aller Schwierigkeitsgrade ein, wobei die “sächsischen Kletterregeln” gelten. Und auch der Wintersportler findet ein reiches Betätigungsfeld... Schließlich gibt es noch einen sehr reichhaltigen Veranstaltungsplan. Ich kann nur sagen: “Kommt und seht!”

Wie sieht es nun bei uns aus?

Ich hoffe, daß ich Ihnen mit einigen Bildern aus unserem Gebirge einen kleinen Vorgeschmack auf einen hoffentlich folgenden Besuch im Zittauer Gebirge geben kann!

Oybin ist wohl der bekannteste Ort im Zittauer gebirge. Hier erhebt sich der gleichnamige Sandsteingipfel mit der Ruine einer Burg- und Klosteranlage.

1256 gab es eine erste Burg auf dem Oybin. Sie wurde später durch Heinrich von Leipa erweitert. 1364 ließ Kaiser Karl IV. das Kaiserhaus errichten, und 1369 wurde von ihm das Kloster für die Cölestiner gestiftet. Es wurde durch die Reformation ausgelöscht. 1577 wurden Burg und Kloster durch einen Blitzschlag zerstört. Durch Maler und Dichter der Romantik wurde der Berg wieder bekannt.

Auf den Töpfergipfel (580m) bei Oybin führen unterschiedlichste Wege. Oben angelangt, kann man sich in der Töpferbaude stärken und die herrlichen Felsgebilde bewundern.

Töpferbaude

Felsentor

Brütende Henne

Europakreuz

Jonsdorf bietet mit seinen Mühlsteinbrüchen ein schönes Ausflugsziel. Besonders sehenswert sind auch die Nonnenfelsen. Dort gibt es einen Berggasthof, der zur Einkehr einlädt und rechts davon auf einer Aussichtsplattform seit 2005 eine Holzskulptur des heiligen Bernhard von Menthon oder auch Aosta, dem Patron der Bergsteiger, Skifahrer und Bergbewohner.

Nonnenfelsen

Kleine Orgel in den Mühlsteinbrüchen

Bernhard von Aosta

Waltersdorf kann mit dem höchsten Berg des Zittauer Gebirges aufwarten, der Lausche mit einer Höhe von 793 Metern. Hier ist auch das schneesicherste Gebiet unseres Gebirges

Lausche über dem Gebiet des Lausche-Hochmoores

Im Winter kann man sich am Rauhreif erfreuen, der den Sendemasten auf dem Lauschegipfel schmückt.

Die Sächsische Schweiz erfreut sich sicher eines höheren Bekanntheitsgrades, und man darf sie sicher mit Recht als Verwandte des Zittauer Gebirges, ja, wenn man will, als große Schwester bezeichnen. Ist sie doch auch entscheidend durch das Kreidemeer geprägt worden und finden wir hier doch  in Form der Tafelberge und der tief eingeschnittenen Täler und Klüfte auch eine wunderschön geformte Sandsteinlandschaft! Wenn ich sie vor Augen habe, komme ich ins Schwärmen und werde das Stück für Stück hier anklingen lassen...

Wenn jemand fragt, wo sich diese Grandiose Landschaft befindet, dann ist das relativ leicht zu erklären:

ebenfalls in einem der östlichen Bundesländer - in Sachsen - in der Nähe von Dresden -

DORT, WO DIE ELBE AUS DER TSCHECHISCHEN REPUBLIK KOMMEND DIE GRENZE ZU DEUTSCHLAND ÜBERSCHREITE

Was hat die Sächsische Schweiz zu bieten?

Die herrliche Sandsteinlandschaftmit ihren Tafelbergen, Tälern und Klüften fand schon Erwähnung.

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