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Ereignisse

Die Seite ist  immer im Entstehen und wird auf Höhepunkte aus der Vergangenheit aufmerksam machen! Wenn ich ein wenig Zeit und Spaß daran habe, werden ab und zu mal neue Bilder zu sehen sein. Man darf also neugierig sein und immer mal rein schauen!

Am Ostermontag des Jahres 2000, es war der 24. April, wurde auf dem Hochwald (750 m) ein Gipfelkreuz als Versöhnungskreuz - in besonderer Weise zwischen Deutschen und Tschechen - eingeweiht.

Bis 1830 hatte dort schon ein Kreuz gestanden und dem Berg den Namen “Kreuzberg” verliehen. Man nimmt an, daß Caspar David Friedrich hier das “Kreuz auf dem Berge” gemalt hat.

Zur einweihung des neuen Kreuzes hatten sich knapp 300 Leute eingefunden. Der Urlauberpfarrer und Pater Jan aus Usti n.L. haben im Gottesdienst konzelebriert. Seit diesem Tage wurden schon viele Berggottesdienste dort gefeiert, und es ist auch ein beliebtes Fotomotiv.

Es wird nicht die Norm werden, aber auf Bitten der Leute und bei entsprechender Wetterlage kann ich schon auch einmal im Winter einen Berggottesdienst im Freien feiern. So geschah es am Nachmittag des               5. Februar 2006 auf dem Carolafelsen in den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen. Temperatur etwa  -5Grad, aber Windstille. Ein Jugendlicher meinte anschließend, die “Körpersprache” beim Singen der letzten Lieder des Gottesdienstes habe der Messe echtes “Weltjugenttagsflair” verliehen.

Schneeschuhwanderungen sind eine feine Sache und führen zum Beispiel auf den Hochwald. Mit etwas Glück kommen wir dabei über die Wolken und haben faszinierende Ausblicke. Hier einige Bilder vom               1. 2. 2006:

“Alpiner aufstieg” über die Hexentreppe

Im Hintergrund: Riesengebirge und Jeschken

Blick zur Lausche

Berggottesdienste mit unserem Bischof Joachim Reinelt sind ein ganz besonders großes Ereignis. Dann kommen schon mal um die 200 Leute und mehr auf den Bergen zusammen:

Am 23. 6. 2002 feierte der Bischof mit uns einen schönen Gottesdienst am Hochwaldkreuz.

Bereits am 29. 7. 2001 hatte der Bischof mit uns einen wunderschönen Berggottesdienst auf den Nonnenfelsen gefeiert.

Während es eigentlich langsam Frühling werden sollte, konnten wir bei einer Schneeschuhwanderung auf den Hochwald am 9. 3. 2006 über mannshohe Schneewehen marschieren. Man beachte im Bild die oberen Enden der Zaunslatten!

Seit einigen Jahren findet auf dem Berg Oybin am Fronleichnams - Donnerstag um 19.00 Uhr ein Berggottesdienst mit Fronleichnamsprozession statt. Die musikalische Gestaltung wurde immer von verschiedenen Chören übernommen. 2006 ist es der Volkschor und Kammerchor Großschönau

Im September 2003 wurde das Europakreuz auf dem Töpfer (bei Oybin) errichtet. Es trägt die Inschrift ”ALLE MÖGEN EINS SEIN” in lateinischer, polnischer, tschechischer und deutscher Sprache. Zum Gottesdienst hatten sich Priester und Gemeindemitglieder aus den drei Ländern unseres Dreiländerecks eingefunden.

Pater Jan aus Polen, Urlauberpfarrer Johne und Pater Augustin aus Tschechien

Die “große Kirche” mit “herrlichen Fresken”

Bei einer Morgenandacht am Kreuz

Das Kreuz wurde übrigens von Christen,den Kreuzweg betend und singend, auf den Gipfel getragen.

Im September 2006 wurde im Zuge der 750 - Jahr - Feier von Oybin auf dem Südgipfel des Berges Oybin ein Gipfelkreuz errichtet.                                     Wie auch schon die anderen Kreuze, wurde es von einigen Christen den Kreuzweg Jesu betrachtend auf den Berg getragen.

Die Aufstellung des Kreuzes unter der Regie der Firma “Bauhandwerk Oybin” gestaltete sich als echter akrobatischer Akt:

Zum Abschluss der Festwoche erlebte Oybin ein gewaltiges Feuerwerk, bei dem auch das Gipfelkreuz “nicht zu kurz kam”.

Ich nenne dieses Kreuz übrigens “Jubiläumskreuz” - im Hinblick auf die Feier des Ortes Oybin. Der aber hat seine besondere Bedeutung durch die Ruine der Burg- und Klosteranlage auf dem Berg. Knapp 200 Jahre wurde dort durch die Coelestinermönche das Gotteslob dargebracht. Nun, da der Berg auch ein Bestandteil der “Via Sacra” ist, wird er gelegentlich durch bestimmte Festgottesdienste wirklich wieder zur “Heiligen Stätte”. Es gibt einen schönen Spruch von Adolph Kolping, der in der Nähe des Kreuzes einen festen Platz finden soll und der auch schon bei der Errichtung zitiert wurde: “Was die Erde nicht bieten kann, das findet der Christ unter dem Kreuze.”

Am 15. September 2007 feierte Bischof Duka aus Hradec Kralove (CZ) einer Einladung des Urlauberpfarrer folgend mit einem Pfarrer aus der polnischen Partnergemeinde von Oybin und Dominikanern aus dem Kloster Jablonne´ in der Ruine der Klosterkirche auf dem Oybin einen Gottesdienst.                 Der Abschluss der Messe fand am Gipfelkreuz des Berges Oybin statt.